Unfälle im Garten – Schutzmaßnahmen und Erste Hilfe

Die Zeit im eigenen Garten nutzen viele Menschen, um dem Alltag zu entfliehen.

Unfälle im Garten – Schutzmaßnahmen und Erste Hilfe

Dabei steht nicht nur die Erholung im Vordergrund: Die Arbeit im Garten empfinden viele als angenehme Abwechslung. Mit etwas Vorbereitung und der richtigen Ausrüstung bleibt die Gartenarbeit frei von Stress und Gefahren. Hier erfahren Sie, mit welchen Schutzvorkehrungen Sie Verletzungen vermeiden können. Und bekommen einen Überblick über die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen, falls doch mal ein Unfall passiert.

Das Wichtigste:

  • Tragen Sie Schutzkleidung bei der Gartenarbeit.
  • Halten Sie den Erste-Hilfe-Koffer stets griffbereit.
  • Planen Sie genügend Pausen ein, um Überanstrengung zu vermeiden.
Schutzkleidung Garten - Gärtner mit Gartenhandschuhen und Gehörschutz mäht Rasen

Gartenunfälle – Ursache und Schutz

Bei der Gartenarbeit kommen oft elektrische Geräte und scharfes Werkzeug zum Einsatz. Dabei besteht ein Unfallrisiko. Einerseits können Fehlfunktionen auftreten, wenn elektrische Gartenwerkzeuge alt oder beschädigt sind. Andererseits drohen Gefahren durch falsche Handhabung. Generell gilt:

  • Machen Sie sich mit den Bedienungsanleitungen der Werkzeuge vertraut.
  • Überprüfen Sie regelmäßig, ob alle Geräte funktionstüchtig sind.
  • Lassen Sie Werkzeuge von einem Fachmann reparieren.
  • Lassen Sie Gartenwerkzeuge nicht herumliegen.
  • Tragen Sie angemessene Schutzkleidung.
  • Bewahren Sie einen vollständigen Erste-Hilfe-Koffer in greifbarer Nähe auf.
  • Frischen Sie Ihre Schutzimpfung gegen Tetanus regelmäßig auf.

Doch nicht nur beim Einsatz von Geräten sollten Sie vorsichtig sein. Achten Sie auch bei Arbeiten in großer Höhe auf Sicherheit: Befestigen Sie Leitern sorgfältig, um die Sturzgefahr zu senken. Holen Sie sich eine zweite Person zur Unterstützung, wenn sie z. B. Baumkronen schneiden.

Bei der Gartenarbeit können auch kleinere Verletzungen gefährlich werden. Frischen Sie daher Ihre Tetanusimpfung regelmäßig auf. Und lassen Sie sich je nach regionalem Risiko für Zeckenbisse gegen FSME impfen.

Meiden Sie zudem die direkte Mittagssonne, um keinen Sonnenstich oder Sonnenbrand zu bekommen. Planen Sie Pausen ein – wenn Sie erschöpft sind, sinkt Ihre Konzentration. Dadurch steigt das Unfallrisiko.

Infografik zu Gefahrenquellen und Schutz vor Gartenunfällen

Unfälle im Garten vermeiden – Schutzkleidung und -maßnahmen

Schnittverletzungen und Stürze gehören zu den häufigsten Unfällen im Garten. Viele Unfallursachen im Garten vermeiden Sie bereits mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen. Dabei ist die richtige Schutzausrüstung ebenso wichtig wie Vorsicht im Umgang mit Gartengeräten.

Schutzkleidung im Garten

Das Verletzungsrisiko bei der Gartenarbeit sinkt, wenn Ihre Kleidung ausreichend Schutz bietet. Vor allem Schnittwunden lassen sich dadurch verhindern. Dabei gilt:

  • Benutzen Sie Schutzhandschuhe, wenn Sie scharfes Werkzeug einsetzen.
  • Tragen Sie festes Schuhwerk, um sicher auftreten zu können.

Neben dieser grundlegenden Ausstattung gibt es auch spezielle Schutzausrüstung. Arbeiten Sie mit Werkzeugen wie elektrischen Heckenscheren oder Sägen, nutzen Sie zusätzlich:

  • Gehörschutz
  • Schutzbrille
  • Schutzhelm
  • Schutzkleidung wie Schnittschutzkleidung
  • Schuhe mit Schutzkappen
  • Sicherheitshandschuhe
 

Natürlich darf die Kleidung bei der Gartenarbeit nicht im Weg sein. Weite Hosen oder Oberteile können sich in Gartengeräten verfangen und zu ernsthaften Verletzungen führen. Tragen Sie daher besser eng anliegende Kleidung. Achten Sie im Sommer zudem auf luftige Kleidung, damit Ihnen nicht zu heiß wird. Wenn Sie dicke Schutzkleidung tragen, arbeiten Sie nicht in der Mittagshitze.

Der richtige Umgang mit Gartenwerkzeug

Bei der Gartenarbeit werden häufig elektrische Werkzeuge wie Rasenmäher oder Heckenscheren eingesetzt. Solche Geräte erleichtern die Arbeit wesentlich. Trotzdem besteht beim Umgang mit Gartenwerkzeugen immer ein Verletzungsrisiko. Mit einigen einfachen Schutzmaßnahmen sorgen Sie für mehr Sicherheit im Garten. Achten Sie auf Folgendes:

  • Drähte und Kabel müssen isoliert sein und dürfen keinen Wackelkontakt haben.
  • Verwenden Sie nur Kabel und Sicherungen, die für den Außeneinsatz geeignet sind.
  • Säge-, Klingen- oder Scherenblätter dürfen nicht verrostet sein.
  • Steine oder Gegenstände sollten nicht unter den Rasenmäher geraten.
  • Schalten Sie den Strom aus, wenn Sie Geräte nicht benutzen.

Kontrollieren Sie diese Punkte regelmäßig. Wenn Sie mit Rasenmähern oder Sägen arbeiten, sollten Sie dabei genügend Platz haben. Auf beengtem Raum haben Sie bei Gefahr sonst kaum Ausweichmöglichkeiten. Achten Sie darauf, dass die Kabel der elektrischen Werkzeuge sich nicht verwickeln oder in das Gerät gelangen. Stellen Sie außerdem sicher, dass niemand in die Reichweite der Gartengeräte gelangt.

Stecken Sie eine Schutzhülle über die Schneide von kleinerem Gartenwerkzeug. So verhindern Sie, dass Sie sich beim Transport aus Versehen schneiden. Wenn Ihnen das Werkzeug herunterfällt, schützt eine Kappe sowohl vor Verletzungen als auch vor Schäden am Gerät.

Tragen Sie Schutzkleidung, wenn Sie einen Häcksler benutzen. Denn Splitter und Teile von Ästen können aus dem Gerät herausgeschleudert werden. Daher sollten Sie immer Abstand zur Einfüllöffnung halten. Ist der Häcksler oder Rasenmäher verstopft, schalten Sie ihn sofort aus. Ziehen Sie unbedingt den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen.

Bei vielen Gartenarbeiten ist eine Leiter nötig, z. B. bei der Ernte an Obstbäumen. Bei schlecht gesicherten Leitern besteht immer die Gefahr, dass Sie stürzen. Je nach Höhe kann ein Sturz lebensbedrohlich sein. Überprüfen Sie deshalb, ob alle Stufen der Leiter fest und sicher sind. Kontrollieren Sie auch, ob die Leiter fest auf dem Boden steht und nicht wackelt oder rutscht. An Glasscheiben und Zäunen haben Leitern keinen sicheren Stand.

Tipp: Beugen Sie sich bei der Arbeit auf der Leiter nicht zu sehr zur Seite. Stellen Sie die Leiter besser um, wenn Sie einen bestimmten Punkt nicht erreichen können.
Tipp: Beugen Sie sich bei der Arbeit auf der Leiter nicht zu sehr zur Seite. Stellen Sie die Leiter besser um, wenn Sie einen bestimmten Punkt nicht erreichen können.

Nach der Benutzung sollten Sie Gartengeräte nicht herumliegen lassen. Das gilt auch für Leitern. So verhindern Sie Stolperunfälle. Wenn Sie ein Werkzeug während der Arbeit kurz beiseitelegen: Achten Sie darauf, dass Spitzen von Hacken oder Rechen zum Boden zeigen. So lässt sich ganz einfach Verletzungen vorbeugen.

Gartenunfälle - Versorgung einer kleinen Schnittverletzung

Erste Hilfe im Garten

Erste Hilfe bei leichten Unfällen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können Unfälle im Garten jederzeit passieren. Besonders häufig sind Schnittwunden. Viele Verletzungen können Sie selbst behandeln. Ein Erste-Hilfe-Kasten sollte daher folgende Dinge unbedingt enthalten:

  • Heftpflaster
  • Pflasterstrips
  • Wundverbände
  • Fixierbinden
  • Sterile Kompressen
  • Augenkompressen
  • Kälte-Sofortkompressen
  • Medizinische Einweghandschuhe
  • Verbandkastenschere
  • Splitterpinzette
  • Zeckenzange

Schnittverletzungen sollten immer sofort versorgt werden. Stillen Sie die Blutung und reinigen Sie die Wunde mit sauberem, warmem Wasser. Entfernen Sie Fremdkörper wie Splitter mit einer Pinzette. Nachdem Sie die Wunde gereinigt haben, können Sie ein Desinfektionsmittel auftragen. Versorgen Sie die Wunde anschließend mit einem Pflaster oder Verband.

Rufen Sie bei großflächigen, tiefen oder stark blutenden Verletzungen einen Arzt. Wenn Sie starke Schmerzen haben oder die Wunde sich rötet, erwärmt und anschwillt , müssen Sie ebenfalls zum Arzt.

Nach einem Stolperunfall oder einem leichten Sturz lindert eine Kühlkompresse den Schmerz.

Achtung: Passiert der Sturz aus größerer Höhe, besteht unter Umständen Lebensgefahr. Der Gestürzte klagt über starke Schmerzen, kann sich nicht bewegen oder ist gar bewusstlos? Dann rufen Sie schnellstmöglich den Notarzt. Versuchen Sie in diesem Fall nicht, den Verletzten zu bewegen.

Insektenstiche sind in den meisten Fällen eher ärgerlich als gefährlich. Kühlen Sie die Einstichstelle und kratzen Sie nicht daran. Akute Gefahr besteht meist nur bei Insektengiftallergien. Rufen Sie bei Verdacht auf eine allergische Reaktion den Notarzt. Ist die Allergie bereits bekannt, tragen die meisten Allergiker ein Notfallset bei sich. Damit können Sie die Erstversorgung durchführen. Wichtig: Halten Sie die Atemwege des Betroffenen frei.

Versuchen Sie nicht, ein Wespen- oder Hornissennest selbst zu entfernen. Sie bringen sich unnötig in Gefahr. Und verstoßen zudem gegen das Tierschutzgesetz: Es ist verboten, die Tiere zu belästigen und zu töten sowie die Nester zu zerstören. Ein Verstoß wird mit Bußgeldern bis zu 50.000 € geahndet. Beantragen Sie daher die Nestumsiedlung bei der zuständigen Naturschutzbehörde. Danach darf ein Fachmann die Tiere umsiedeln.

Gartenarbeit im Hochsommer kann leicht dazu führen, dass Sie einen Sonnenstich oder Sonnenbrand bekommen. Ein Sonnenstich macht sich durch Kopfschmerzen und Übelkeit bemerkbar. Beugen Sie daher vor: Tragen Sie eine Kopfbedeckung, um sich vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Arbeiten Sie nicht in der prallen Sonne, planen Sie Ruhephasen im Schatten ein und trinken Sie ausreichend. Wenn Sie Kreislaufprobleme bemerken, gehen Sie in den Schatten. Trinken Sie etwas und kühlen Sie sich mit feuchten Tüchern ab.

Erste Hilfe bei schweren Unfällen

Bei Notfällen und schweren Unfällen rufen Sie sofort den Notarzt unter der Notrufnummer 112. Lebensbedrohliche Zustände sind:

  • Starke Blutungen
  • Starke Verbrennungen
  • Herz-Kreislauf-Stillstand
  • Atemstillstand
  • Schock

Sie sollten in der Lage sein, die Erstversorgung bei den meisten Gartenunfällen selbst zu übernehmen. Frischen Sie dazu Ihr Erste-Hilfe-Wissen regelmäßig auf. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) bieten in allen Regionen Erste-Hilfe-Kurse an.

Die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen für alle Arten von Verletzungen:

  1.  Prüfen Sie die Vitalfunktionen des Verletzten, also Bewusstsein oder Bewusstlosigkeit, Atmung und Blutkreislauf.
  2. Suchen Sie nach möglichen Verletzungen.
  3. Sprechen Sie mit dem Verletzten und versuchen Sie, ihn zu beruhigen.
  4. Rufen Sie in lebensbedrohlichen Situationen den Notarzt.

Ist der Verletzte bewusstlos, rufen Sie laut um Hilfe. Falls Sie keine Atmung bemerken, führen Sie erste Maßnahmen zur Wiederbelebung durch. Atmet die Person noch normal, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage. Bemerken Sie, dass der Verletzte kalt oder blass ist und zittert, hilft eine Schocklagerung: Legen Sie seine Beine hoch und decken Sie sie zu.

Besteht keine unmittelbare Gefahr, können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 anrufen. Außerhalb der Sprechzeiten bekommen Sie dort ärztliche Hilfe.

Achtung: Passiert der Sturz aus größerer Höhe, besteht unter Umständen Lebensgefahr. Der Gestürzte klagt über starke Schmerzen, kann sich nicht bewegen oder ist gar bewusstlos? Dann rufen Sie schnellstmöglich den Notarzt. Versuchen Sie in diesem Fall nicht, den Verletzten zu bewegen.
Achtung: Passiert der Sturz aus größerer Höhe, besteht unter Umständen Lebensgefahr. Der Gestürzte klagt über starke Schmerzen, kann sich nicht bewegen oder ist gar bewusstlos? Dann rufen Sie schnellstmöglich den Notarzt. Versuchen Sie in diesem Fall nicht, den Verletzten zu bewegen.

Insektenstiche sind in den meisten Fällen eher ärgerlich als gefährlich. Kühlen Sie die Einstichstelle und kratzen Sie nicht daran. Akute Gefahr besteht meist nur bei Insektengiftallergien. Rufen Sie bei Verdacht auf eine allergische Reaktion den Notarzt. Ist die Allergie bereits bekannt, tragen die meisten Allergiker ein Notfallset bei sich. Damit können Sie die Erstversorgung durchführen. Wichtig: Halten Sie die Atemwege des Betroffenen frei.

Versuchen Sie nicht, ein Wespen- oder Hornissennest selbst zu entfernen. Sie bringen sich unnötig in Gefahr. Und verstoßen zudem gegen das Tierschutzgesetz: Es ist verboten, die Tiere zu belästigen und zu töten sowie die Nester zu zerstören. Ein Verstoß wird mit Bußgeldern bis zu 50.000 € geahndet. Beantragen Sie daher die Nestumsiedlung bei der zuständigen Naturschutzbehörde. Danach darf ein Fachmann die Tiere umsiedeln.

Gartenarbeit im Hochsommer kann leicht dazu führen, dass Sie einen Sonnenstich oder Sonnenbrand bekommen. Ein Sonnenstich macht sich durch Kopfschmerzen und Übelkeit bemerkbar. Beugen Sie daher vor: Tragen Sie eine Kopfbedeckung, um sich vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Arbeiten Sie nicht in der prallen Sonne, planen Sie Ruhephasen im Schatten ein und trinken Sie ausreichend. Wenn Sie Kreislaufprobleme bemerken, gehen Sie in den Schatten. Trinken Sie etwas und kühlen Sie sich mit feuchten Tüchern ab.

Erste Hilfe bei schweren Unfällen

Bei Notfällen und schweren Unfällen rufen Sie sofort den Notarzt unter der Notrufnummer 112. Lebensbedrohliche Zustände sind:

  • Starke Blutungen
  • Starke Verbrennungen
  • Herz-Kreislauf-Stillstand
  • Atemstillstand
  • Schock

Sie sollten in der Lage sein, die Erstversorgung bei den meisten Gartenunfällen selbst zu übernehmen. Frischen Sie dazu Ihr Erste-Hilfe-Wissen regelmäßig auf. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) bieten in allen Regionen Erste-Hilfe-Kurse an.

Die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen für alle Arten von Verletzungen:

  1.  Prüfen Sie die Vitalfunktionen des Verletzten, also Bewusstsein oder Bewusstlosigkeit, Atmung und Blutkreislauf.
  2. Suchen Sie nach möglichen Verletzungen.
  3. Sprechen Sie mit dem Verletzten und versuchen Sie, ihn zu beruhigen.
  4. Rufen Sie in lebensbedrohlichen Situationen den Notarzt.

Ist der Verletzte bewusstlos, rufen Sie laut um Hilfe. Falls Sie keine Atmung bemerken, führen Sie erste Maßnahmen zur Wiederbelebung durch. Atmet die Person noch normal, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage. Bemerken Sie, dass der Verletzte kalt oder blass ist und zittert, hilft eine Schocklagerung: Legen Sie seine Beine hoch und decken Sie sie zu.

Besteht keine unmittelbare Gefahr, können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 anrufen. Außerhalb der Sprechzeiten bekommen Sie dort ärztliche Hilfe.

Hier noch einmal die wichtigsten Notrufnummern:

 

Notdienst Reichweite Rufnummer
Rettungsdienst Bundesweit 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Bundesweit 116 117
Giftnotruf Baden-Württemberg 0761 / 19240
Bayern 089 / 19240
Berlin, Brandenburg 030 / 19240
Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen 0551 / 19240
Hessen, Rheinland-Pfalz 06131 / 19240
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen 0361 / 730730
Nordrhein-Westfalen 0228 / 19240
  Saarland 06841 / 19240

Fazit

Die meisten Unfälle im Garten entstehen durch den falschen Umgang mit Gartengeräten oder wegen unzureichender Schutzkleidung. Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen schützen Sie sich leicht vor Schnittwunden oder Stürzen:

Achten Sie darauf, dass Sie bei der Gartenarbeit konzentriert und vorsichtig sind. Mit der richtigen Schutzkleidung vermeiden Sie viele Verletzungen, etwa mit Handschuhen und Schutzbrillen. So stellen Sie sicher, dass Ihr Garten ein Ort der Erholung bleibt. Passiert doch ein Unfall, zögern Sie nicht, Erste-Hilfe-Maßnahmen zu ergreifen. Schnelles Handeln ist bei vielen Verletzungen ausschlaggebend. Bei allen lebensbedrohlichen Verletzungen und bei Vergiftungen rufen Sie sofort den Notarzt.