Zuschuss für Sehhilfen
Gilt für Brillen, Kontaktlinsen und Sonnenbrillen alle 2 Versicherungsjahre (unabhängig von einer Dioptrienveränderung)
Ob stundenlang vor dem Bildschirm oder bei Freizeitaktivitäten wie Sport oder Lesen: Wir beanspruchen unsere Augen den ganzen Tag. Doch obwohl unsere Sehkraft so wichtig ist, wird nur selten Vorsorge getroffen.
Gemäß dem Bundesverband der Augenärzte Deutschlands tragen rund 67% der deutschen Erwachsenen eine Sehhilfe und die Tendenz ist steigend. Doch selbst Kinder und jüngere Erwachsene benötigen oft schon eine Brille. Auch die Wahrscheinlichkeit von Augenerkrankungen steigt im Laufe des Lebens.
Gleichzeitig beteiligt sich die gesetzliche Krankenversicherung kaum an den hohen Kosten für Sehhilfen und Vorsorgeuntersuchungen. Behalten Sie daher immer den Durchblick - mit der ERGO Augen- und Brillenversicherung schon ab 9,90 € monatlich.
Preiswerte Ergänzung
für gesetzlich Versicherte
Keine Gesundheitsfragen
schnell und einfach zu Ihrem Schutz
Monatlich kündbar
keine Mindestlaufzeit
Mit der ERGO Zusatzversicherung leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Augengesundheit und profitieren gleichzeitig von finanzieller Unterstützung. Damit Sie immer den Durchblick behalten.
Zuschuss für Sehhilfen
Gilt für Brillen, Kontaktlinsen und Sonnenbrillen alle 2 Versicherungsjahre (unabhängig von einer Dioptrienveränderung)
Bis zu 150 €
Bis zu 300 €
Zuschuss für augenärztliche Vorsorgeuntersuchung
pro Versicherungsjahr
Bis zu 100 €
Bis zu 200 €
Zuschuss für eine Laser-Operation zur Sehschärfenkorrektur
einmalig
1.000 €
1.000 €
Zuschuss bei Aufwendungen wegen unfallbedingter Erblindung
z. B. für Umbaumaßnahmen, Schulungen, Hilfsmittel
Bis zu 20.000 €
Bis zu 40.000 €
Ihr Beitrag
gilt für Altersgruppe zwischen 18-70 Jahren
Zuschuss für Sehhilfen
Für Familien wie die Nielsons
Wenn das Tragen von Brillen in der Familie liegt
Lisa (36) und Markus (38) sind seit ihrer Kindheit kurzsichtig. Bereits bei der Familienplanung war den beiden bewusst, dass ihre Kinder voraussichtlich auch Brille oder Kontaktlinsen tragen müssen. Als bei Noel (5) und Elisa (7) Kurzsichtigkeit diagnostiziert wird, erhalten sie pro Kind 300 € Zuschuss von der ERGO. So können sie kindgerechte Brillen aussuchen, die zum Spielen geeignet sind. Und Lisa und Markus erhalten selbstverständlich auch alle zwei Jahre 300 € für ihre Kontaktlinsen.
Laser-OP
Für junge Erwachsene wie Amelie (24)
Seitdem Amelie mit der Schule fertig ist, hat sie Schwierigkeiten, kleine Texte zu lesen - dies erschwert ihren Alltag als Studentin sehr. Der Augenarzt diagnostiziert bei ihr Weitsichtigkeit (Hyperopie) und empfiehlt eine Brille. Amelie empfindet die Brille jedoch insbesondere beim Sport als störend und möchte sich die Augen lasern lassen - ein Eingriff, den sie sich in ihrem Alter nur schwer leisten kann. Für ihre Laser-OP erhält Amelie einen einmaligen Zuschuss von 1.000 € von ERGO und muss daher nur noch 300 € selbst für den Eingriff bezahlen.
Augenvorsorge
Für Sorgsame wie Christo (53)
Christo hat durch eine Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für Augenerkrankungen. Er geht daher regelmäßig zur Vorsorge beim Augenarzt. Er weiß, dass die gesetzliche Krankenkasse die Untersuchungen, die ihm sein Arzt empfiehlt, nicht übernimmt, z.B. die optische Kohärenztomographie. Sein Eigenanteil beträgt gesamt rund 150 €. Dank Christos Zusatzversicherung werden die Kosten der Vorsorgeuntersuchungen komplett von ERGO erstattet.
Die gesetzliche Krankenkasse leistet kaum für Sehhilfen oder für Vorsorgeuntersuchungen, die von Augenärzten empfohlen werden. Laser-Operationen zur Sehschärfenkorrektur müssen im Normalfall selbst bezahlt werden.
Brille: ab 50 € bis über 800 €
Die Gesamtkosten von Brillen können stark variieren, je nach Gestell und benötigten Gläsern (z.B. teure Gleitsichtgläser).
Kontaktlinsen: 40 € - 100 € monatlich
abhängig von Tages- oder Monatslinsen und individuellen Bedürfnissen
Vorsorgeuntersuchungen: 20 € - 150 €
abhängig von der genauen Untersuchung (z.B. Sehschärfetest, Früherkennung von altersbedingter Makuladegeneration)
Laser-Operation: 1000 € - 2500 €
abhängig von gewählten Verfahren, z.B. LASEK, PRK, LASIK
Bewertung nach
Hier können Sie sich bequem und einfach weitere Informationen zur ERGO Augen- und Brillenzusatzversicherung herunterladen.
Sie haben die Möglichkeit, Ihre Rechnung einfach und schnell im ERGO Kundenportal selbst hochzuladen. Alternativ nutzen Sie gern das Online-Formular:
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Wer beim Zahnarzt mehr möchte als eine günstige Standardversorgung, ist mit einer Zahnversicherung auf der sicheren Seite.
Dann lassen Sie sich helfen.
Die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.
Bei ERGO haben Sie die Wahl aus 2 Tarifen mit unterschiedlichen Leistungen. Entscheiden Sie sich für die Augen- und Brillenversicherung, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passt:
Ja, eine Augen- und Brillenversicherung ist auf jeden Fall sinnvoll. Denn meist zahlt die Krankenkasse nicht für die Vorsorge beim Augenarzt. Dabei ist der Mensch auf seine Augen angewiesen. Bei einer Erkrankung der Augen oder gar bei Verlust des Augenlichts gehen bis zu 50 % der menschlichen Sinneseindrücke verloren.
Deshalb ist es wichtig, gefährliche Augenkrankheiten rechtzeitig zu erkennen. Bei frühzeitiger Diagnose lassen sich grauer Star, Glaukom oder Makuladegeneration gut behandeln. Gönnen Sie Ihren Augen deshalb den Schutz durch die Augen- und Brillenversicherung von ERGO. Damit bekommen Sie einen Zuschuss für augenärztliche Vorsorge. Und so die Möglichkeit, Ihre Sehkraft lange zu erhalten.
Doch von der Versicherung profitieren Sie nicht nur bei Augenkrankheiten. Sondern auch, wenn Sie „nur“ kurz- oder weitsichtig sind und eine Sehhilfe brauchen. Denn die Augen- und Brillenversicherung von ERGO zahlt Ihnen dafür innerhalb von 2 Jahren einen Zuschuss. Egal, ob für Kontaktlinsen, eine Brille, Zweitbrille, Lesebrille oder Sonnenbrille mit Sehstärke. Und egal, ob sich Ihre Dioptrien verändert haben oder nicht. So leisten Sie sich die Brille, die wirklich zu Ihnen passt – und sehen immer gut (aus).
Und sollten Sie Ihre Sehhilfe irgendwann loswerden wollen: Im Tarif Augen-Vorsorge bzw. Augen-Premium bekommen Sie einen einmaligen Zuschuss von bis zu 1.000 € zu einer Augenlaser-OP.
Mit einer Augen- und Brillenversicherung sichern Sie sich je nach Tarif Zuschüsse z. B. für:
Übrigens: An die Augen- und Brillenversicherung von ERGO kommen Sie ganz bequem: Beide Tarife können Sie direkt online abschließen.
Selbstverständlich. Der Abschluss einer Augen- und Brillenversicherung lohnt sich sogar besonders, wenn Sie schon auf Brille oder Kontaktlinsen angewiesen sind. Denn damit bekommen Sie künftig innerhalb von 2 Jahren einen Zuschuss für eine neue Brille bzw. Kontaktlinsen. Und zwar unabhängig davon, ob sich Ihre Dioptrienwerte geändert haben.
Bei ERGO können Sie die Erstattung aus der Augen- und Brillenversicherung auf verschiedenen Wegen beantragen: über das Online-Formular, im Kundenportal „Meine Versicherungen“ oder per Post.
Die ERGO Krankenversicherung AG benötigt die Originalrechnung Ihres Optikers für Ihre Brille oder Ihre Kontaktlinsen. Es hilft, wenn bereits auf der Rechnung der Ausgleich einer Fehlsichtigkeit bestätigt wird. Ihr Optiker gibt die aktuellen Dioptrienwerte i. d. R. auf der Rechnung an.
Bitte senden Sie die Originalrechnung über die Laser-Operation ein.
Bitte reichen Sie die Originalrechnung Ihres Augenarztes ein für augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen wie:
Bitte senden Sie ERGO die Originalrechnung, z. B. für erforderliche Umbaumaßnahmen, Hilfsmittel oder Schulungen.
Die Augenzusatzversicherung von ERGO nimmt Sie ohne Wartezeiten und ohne Gesundheitsfragen auf. Nur während der ersten 2 Versicherungsjahre bestehen Leistungsbegrenzungen:
Bei Sehhilfen gibt es pro Tarif der Augen- und Brillenversicherung und pro versicherter Person eine maximale Gesamtleistung. Diese beträgt im ersten Versicherungsjahr höchstens 50 € und in den ersten beiden Versicherungsjahren zusammen höchstens 100 €.
Bei einer Laser-Operation (Tarif AZB und AZB+AZE) gilt: Die maximale Gesamtleistung beträgt je versicherter Person im ersten Versicherungsjahr höchstens 334 € und in den ersten beiden Versicherungsjahren zusammen höchstens 667 €.
Die Augen- und Brillenversicherung ist eine Zusatzversicherung. Im Normalfall können die Beiträge nicht von der Steuer abgesetzt werden.
Auch die Kosten für die Sehhilfe selbst können Sie i. d. R. nicht in der Steuererklärung angeben. Fragen Sie am besten Ihren Steuerberater nach einer Möglichkeit, die Kosten für die Augen- und Brillenversicherung steuerlich geltend zu machen.
Bei einer Sehschwäche hilft nicht nur eine Brille bzw. Kontaktlinsen, sondern auch das Augenlasern. Je nach Art der Fehlsichtigkeit werden unterschiedliche Laser verwendet.
Die LASIK-Laserbehandlung etwa gilt als anerkanntes Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Von einem erfahrenen Augenchirurgen durchgeführt, ist sie das wohl schnellste und auch sicherste Verfahren zum Augenlasern. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist durch lokal betäubende Augentropfen schmerzfrei.
Im Normalfall können Sie direkt nach dem Augenlasern wieder nach Hause gehen. Bereits nach einigen Stunden erreichen Sie wieder ein gutes Sehvermögen. Meist können Sie schon am nächsten Tag wieder in Ihr normales Alltagsleben zurückkehren und benötigen keine Sehhilfe mehr.
Geeignet ist das LASIK-Verfahren für die Korrektur einer Kurzsichtigkeit bis -10 Dioptrien, einer Weitsichtigkeit bis zu +3 Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung bis zu 5 Dioptrien.
Tipp: Sie denken darüber nach, sich die Augen lasern zu lassen? Ihre Kosten für eine Laserbehandlung reduzieren Sie mit den Augen- und Brillenversicherungen AZB und AZB+AZE von ERGO. Damit bekommen Sie bis zu 1.000 € für die OP. Ein hübsches Sümmchen, denn die Kosten der Augenlaser-OP liegen bei rund 1.000 bis 2.250 € pro Auge.
Interview mit Dr. med. Volker Rasch, Facharzt für Augenheilkunde, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter der Potsdamer Augenklinik im Albrecht-von-Graefe-Haus, zur Korrektur von Fehlsichtigkeit per LASIK-Augenlaser
Mit einer Laserbehandlung der Hornhaut kann nur ein bestimmter Dioptrienbereich bei allen Arten von Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.
Auch ein nicht operiertes Auge hat im Lauf der Jahre zumindest geringe Schwankungen bei den Dioptrienwerten – dies trifft auch auf ein laserbehandeltes Auge zu. Die meisten Patienten sind aber auch nach Jahren noch zufrieden.
Entscheidend ist für mich der persönliche Leidensdruck des Einzelnen. Er muss mit Brille oder Kontaktlinse im Beruf, Freizeit oder Sport ein echtes Problem haben, sonst operiere ich kein gesundes Auge. Es gibt aber auch Fälle, bei denen aus ärztlicher Sicht aktiv zu einer Operation geraten werden kann.
Von der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) gibt es in Deutschland klare Grenzen für eine Behandlung. Ansonsten fällt die Entscheidung individuell – nach einer ausführlichen Voruntersuchung und einem intensiven Gespräch.
Erlaubt ist eine Operation ab dem 18. Lebensjahr. Das Auge sollte jedoch prinzipiell ausgewachsen sein. Wir empfehlen etwa Jugendlichen mit Kontaktlinsenproblemen, ihre Augen jährlich vermessen zu lassen, um einen Langzeitüberblick über das Wachstum zu erhalten. Bei Älteren können Faktoren wie Linsentrübungen oder Netzhautveränderungen eine OP-Indikation limitieren.
Bei den meisten Augen ist eine Nachkorrektur möglich, vor allem, wenn bei der ersten Operation genug „Restgewebe“ kalkuliert war. Darüber wird der Patient aufgeklärt. Eine zweite Nachkorrektur ist sehr selten.
Es gilt hier mehrere Dinge zu bedenken. So sollten Diagnostik und Aufklärungsgespräch mindestens einen Tag vor der Operation liegen. Dabei darf es auch keine sprachlichen Verständigungsprobleme geben. Bei jüngeren Weitsichtigen sollte nach der Voruntersuchung ein weiterer Tag bis zur OP gewartet werden. Des Weiteren ist die Frage der Nachsorge zu klären. Eine abweichende Planung kann schnell einen mehrwöchigen Aufenthalt im Ausland nach sich ziehen. Aus diesen und anderen Gründen kann ich persönlich einen OP-Tourismus nicht empfehlen – selbst wenn die Operation selbst nicht schlechter als in Deutschland ist.
Es gibt verschiedene Arten von Kunstlinsen, die zusätzlich ins Auge oder anstelle der natürlichen Linse implantiert werden. Wir bieten das gesamte Repertoire an.
Hier muss man differenzieren. Bei der Glaukombehandlung stehen verschiedene Verfahren und Laserarten zur Verfügung. Was sinnvoll ist, hängt von der Art des Glaukoms und den anatomischen Gegebenheiten des Auges ab.
Eine Nachkorrektur ist selten, aber spätestens dann wird fast immer das gewünschte Ergebnis erreicht. Die letzte Nachkontrolle nach einem Eingriff nehmen wir nach einem Jahr vor. Danach kommen die meisten Patienten nicht mehr – es sei denn, um noch einmal über die positiven Erfahrungen zu berichten.
Ein Glaukom entsteht durch erhöhten Augeninnendruck. Der Augeninnendruck hält im Zusammenwirken mit der Lederhaut das Auge in seiner Form. Ist er dauerhaft erhöht, schädigt er mit der Zeit den Sehnerv. Bei unzureichender Therapie kommt es dann zu Gesichtsfeldausfällen und im schlimmsten Fall zur Erblindung.
Die Erkrankung an einem Glaukom bleibt meist über viele Jahre hinweg unerkannt. Die Betroffenen selbst bemerken das Glaukom meist viel zu spät, weil es nicht mit Schmerzen verbunden ist. Ab dem 40. Lebensjahr wird deshalb eine regelmäßige Glaukom-Früherkennung empfohlen. Immerhin sind in Deutschland knapp 1 Mio. Menschen vom Glaukom betroffen. Weitere 3 Mio. leiden an erhöhtem Augeninnendruck und sind somit stark gefährdet. Die Bezeichnung „grüner Star“ stammt übrigens von der grünlich schimmernden Iris bei Glaukom-Patienten.
Ihr Augenarzt kann die Hornhautdicke genau bestimmen und die Werte zur Berechnung Ihres tatsächlichen Augeninnendrucks verwenden. Die Messung der Hornhautdicke ist daher eine wichtige Ergänzung der Glaukom-Diagnostik. Die Untersuchung dauert nicht lang und ist vollkommen schmerzfrei. Anschließend können Sie wieder am Straßenverkehr teilnehmen. Allerdings übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse die Kosten nicht. Deshalb lohnt sich die Augen- und Brillenversicherung von ERGO.
Die gesunde Linse erzeugt im Auge ein scharfes Bild, genau wie die Linse des Objektivs eines Fotoapparats. Bei Katarakt bzw. grauem Star verliert das Bild immer mehr an Schärfe. Der Grund ist eine Stoffwechselstörung der Augenlinse, die verschiedene Ursachen haben kann. Bestimmte Substanzen werden dann nicht mehr abtransportiert und lagern sich in der Linse ein.
Häufig bemerkt der Patient selber über längere Zeit nichts, da es sich i. d. R. um ein langsames Voranschreiten handelt. Zu erkennen ist die fortgeschrittene Katarakt an der grauen Verfärbung hinter der Pupille – daher auch die Bezeichnung „grauer Star“.
Mit Medikamenten ist der graue Star nicht behandelbar. Doch es ist möglich, die getrübte Linse operativ durch eine Kunstlinse zu ersetzen. Die Aussicht auf Herstellung der vollen Sehschärfe durch eine Operation ist sehr gut. Allerdings lässt sich eine bereits vorhandene Fehlsichtigkeit dadurch nicht beheben.
Die Makula ist eine etwa 2 mm große Stelle in der Mitte der Netzhaut. Dort liegt die Stelle des schärfsten Sehens, denn hier befinden sich die empfindlichsten Sinneszellen des Auges. Nur bei gesunder Makula können Bilder scharf gesehen und Farben richtig erkannt werden.
Durchblutungsstörungen und weitere Faktoren können zur Verschlechterung dieses Sehschärfebereichs führen – also zur Makuladegeneration. Deshalb sind regelmäßige und vorbeugende Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt so wichtig. Denn nur so kann eine beginnende Makuladegeneration frühzeitig erkannt und behandelt werden. Gut, dass die Augen- und Brillenversicherung diese Vorsorge bezuschusst.
Es gibt verschiedene erworbene und erbliche Makulaerkrankungen:
Dies ist ein Produkt der ERGO Krankenversicherung AG.